Die Stadt Kamp-Lintfort
Zur Stadtgeschichte |
|
| Die ersten Ansiedlungen in unseren Stadtgebiet gab es schon in der
jüngsten Steinzeit, wie Funde von Gebrauchsgegenstände und Gräber belegen. 1123 gründeten Mönche auf Geheiß des Bischhofs von Köln, das erste deutsche Zisterzienser Kloster. Kloster Kamp wurde auf einem kleinen Hügel errichtet. Zu dieser Zeit gab es hier nur wenige verstreute Gehöfte. Die Mönche bewirtschafteten mit viel Fleiß und Gottesfürchtigkeit, nach dem Leitsatz "Bete und Arbeite" ihre Länderreien. |
|
![]() |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Im Laufe der Jahre wurden durch Kriegshandlungen und Vertreibung der
Mönche, große Teile der ursprünglichen Kirche und Klostergebäude, zerstört und
geplündert, so daß nur wenig erhalten blieb und wieder aufgebaut werden
mußte. 1802
löste Napolion das Kloster auf. Nur ein Pastor und Kaplan durfte auf Kamp bleiben. Es entstand das "Steinkohlenbergwerk Friedrich-Heinrich AG". Dieses galt 1931 als die größte Einzelzeche im Bereich des Ruhrbergbaus.
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||